Erstgespräch
Astrid Weidner steht auf dem Michaelsberg. Im Hintergrund sind man die sommerliche Rheinebene.

Frequently Asked Questions

Astrid Weidner

Erfahren Sie mehr zu mir! 

Hier beantworte ich einige Fragen zu mir, meinem Lebenslauf und meiner beruflichen Motivation. Auch zu meiner Behinderung finden Sie einige Auskünfte.

Warum wurden Sie Coach?

Ich höre gerne Geschichten. Hellwach bin ich, wenn ich in diesen Geschichten das Erleben anderer spüre. Generell erfreuen mich Gespräche mit Menschen. Hier empfinde ich mich als besonders wirksam und einfühlsam verstehend. Menschen berichten mir immer wieder, ich verstehe sofort, was sie meinen – und benenne meine Gedanken dann präzise und gleichzeitig empathisch.

Es erfüllt mich, Menschen in herausfordernden Situationen zu begleiten und mit ihnen geeignete Strategien zu erarbeiten, die ihnen im Alltag eine Entwicklung oder Entlastung bringen.

Für uns Behinderte ist es oft schwieriger als für Nicht-Behinderte, einen echten Wert zu schaffen – andere können es sowieso besser. Wir erkaufen uns Teilhabe oft durch eine hohe Leistungsbereitschaft und -fähigkeit. Im Coaching habe ich einen Ort gefunden, an dem ich wirksam bin.

Durch meine Blindheit nehme ich die Welt in Nuancen und Ebenen wahr, die sehenden Menschen schwerer zugänglich sind als mir. Diese Perspektiven will ich mit anderen teilen.

Was ist Ihr Spezialgebiet?

Mein Fokus liegt auf Führung & Mediation, Kommunikation sowie Resilienz & Inklusion. Diese Themen sind eng miteinander verzahnt und wesentlich für den beruflichen Erfolg.

Die Weiterentwicklung in diesen Bereichen erleichtert eine effektive und effiziente Arbeit, gesundes Wachstum und langfristige Leistungsfähigkeit.

Mehr zu meinem Fokus finden Sie unter https://astrid-weidner.de/fokus/.

Was ist Ihr beruflicher Werdegang?

Mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe schloss ich 2002 mit Auszeichnung ab. 2003 und 2004 arbeitete ich im Personalbereich eines Automobilkonzerns.

2007 gründete ich das Unternehmen TriMentor. Seit 2020 tritt es unter dem Namen Astrid Weidner Executive Coaching & Consulting auf. 2023 erfolgte die Umfirmierung in eine GmbH. Ich arbeite als Coach, Beraterin, Trainerin und Mediatorin – mit starker Unterstützung meines Teams.

Mit welchen Methoden und nach welchen Leitbildern arbeiten Sie?

Mein Leitbild ist das des ganzheitlichen Menschen, den ich in seinem vollständigen geistigen, seelischen und körperlichen Sein wahrzunehmen versuche. Dieses Bild entspricht dem personzentrierten Ansatz (PZA) von Carl Rogers. Er definiert drei zentrale Haltungen für die beratende oder therapeutische Arbeit: Erstens Übereinstimmung zwischen Haltung und Verhalten gegenüber dem Gesprächspartner. Zweitens ein empathischer Umgang und drittens die bedingungslose Akzeptanz ihm gegenüber. Danach richte ich mich in meiner professionellen und persönlichen Entwicklung.

In meine Arbeit integriere ich darüber hinaus Beratungsansätze, Steuerungsmodelle und Methoden des isb Wiesloch, der Human Balance Training H.B.T. Akademie und des Mediationsbüros Einigungshilfe sowie verschiedene Sprach- und Kommunikationskonzepte.

Im Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) und in der International Organization for Business Coaching (IOBC) bin ich als Senior Coach zertifiziert. Der Coachingmarkt ist nicht geschützt – diese Prädikate bieten Ihnen eine eindeutige und anerkannte Qualitätssicherung.

Fast immer arbeite ich neben meiner Berufstätigkeit an einem Kurs oder einem Zertifikat.

- 2025: Weiterbildung „Mediation für Fortgeschrittene“ // Einigungshilfe – das Mediationsbüro. Unter Anleitung von Dr. Jürgen von Oertzen
- 2023-2024: Personzentrierte Beratung Modul 1 // Institut facilitate & IPEA – Institut für personzentrierte und experientielle Angebote
- 2020: Zertifizierung als Senior Coach in der International Organization for Business Coaching (IOBC)
- 2019-2020: Ausbildung zur Systemischen Organisationsberaterin und & Change-Managerin // ICO Institut für Coaching & Organisationsberatung
- 2015: Zertifizierung als Senior Coach im Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC)
- 2012-2014: Ausbildung zum HBT Resilienz- und Business Coach // H.B.T. Akademie
- 2011-2012: Basistraining und Aufbauseminar in Kommunikation // LINGVA ETERNA Institut für bewusste Sprache
- 2011: Masterprogramm // isb – systemische Professionalität
- 2005-2009: Weiterbildung in systemischer Beratung, systemischem Coaching und Teamentwicklung // isb – sytemische Professionalität
- 1994-2002: Diplom-Wirtschaftsingenieurin – mit Auszeichnung, Note 1,2 // Universität Karlsruhe (TH), heute KIT

Wie und wo arbeiten Sie?

Wo arbeiten Sie?
• Vor Ort bei Ihnen
• An einem neutralen Ort Ihrer Wahl
• Online oder am Telefon

Wie arbeiten Sie?
• Vertrauensvoll
• Transparent
• Zugewandt und auf Augenhöhe
• Lösungsorientiert
• Fachlich fundiert und interdisziplinär
• Humor- und kraftvoll
• Gern! Die Arbeit mit Menschen bereitet mir Freude

Welche Angebote bieten Sie?
• Coaching, Beratung und Mediation
• Supervision und Teamentwicklung
• Seminare und Workshops
• Vorträge, Keynotes, Impulse

Wo lässt sich mehr zu Ihren Inhalten lesen?

In unserem Newsletter finden Sie unseren „Gruß aus der Sprachküche“. Hier beleuchten wir alle zwei Wochen ein sprachliches Thema in gut lesbaren Tipps mit nur wenigen Minuten Lesezeit – ob schön oder schwer, vermeidbar oder empfehlenswert.

Unsere Sprachtipps und unternehmensrelevante Neuigkeiten veröffentlichen wir auch auf LinkedIn.

Im Blog finden Sie in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu anderen Themen. Beispielsweise schreiben wir zur Resilienz, zum Wirken als blinder Coach oder zu den Gastbeiträgen, die wir in Fachzeitschriften veröffentlicht haben. Außerdem erhalten Sie im Blog ein Archiv aller bisher veröffentlichten Grüße aus der Sprachküche.

Wer ist Ihr Team?

Eine Handvoll großartiger Menschen arbeitet mit mir zusammen. Sie übernehmen vor allem Aufgaben, die ich aufgrund meiner Blindheit nicht oder nur mit viel Aufwand erledigen kann. Viele Tools und Inhalte sind kaum oder nur umständlich für mich zugänglich. Visuelle Aspekte kann ich nicht beurteilen und entscheiden. Die Website beispielsweise betreue ich nicht selbst.
Meine Mitarbeiter übernehmen große Teile der Recherche, Assistenz- und Verwaltungstätigkeiten wie die Buchhaltung, Textredaktion, Marketing und Grafikdesign. Aufgrund meiner Blindheit tun sie das in größerem Umfang, als das bei sehenden Arbeitgebern üblich ist.
Sie sind alle feine Menschen und für mich im Alltag wertvolle Gefährten und Gesprächspartner. Sie genießen meinen Respekt und meine Wertschätzung.

Beatrice Mezler und Ivo Ruck
Beatrice Mezler und Ivo Ruck sind meine redaktionellen Assistenten. Sie arbeiten gemeinsam mit mir unsere Texte aus – ob für den Blog, die Website, den Gruß aus der Sprachküche, Seminare oder Vorträge. Dafür recherchieren sie in Literatur und Internet zu einer Vielzahl von Themen. Sie entwickeln außerdem fortlaufend unser Corporate Design weiter. Beide sind meine maßgebliche Instanz bei der Frage: „Sieht das gut aus?“

Beatrice ist seit Herbst 2024 Trainerin für Sprache formt Wirklichkeit. Sie arbeitet seit 2008 selbstständig mit Frauen in besonderen Lebenssituationen – zunächst als Doula-Geburtsbegleiterin, dann auch als Seelsorgerin und Dozentin. Darüber hinaus ist sie Heilpraktikerin für Aromatherapie. Beatrice‘ Seminare richten sich insbesondere an soziale Institutionen und Verbände sowie an Frauen.
Link zu Beatrice‘ Website: www.beatricemezler.de

Ivo befindet sich nach seinem Studium der Politikwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim kurz vor dem Abschluss seines M.A. in Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz. Während seiner Studienzeit lebte und lernte er auch in Montréal und Brno.

Thomas Pakhotin
Thomas bereitet die Buchhaltung vor. Er verwaltet und pflegt die Daten in DATEV – auch diese Plattform ist für mich nur mit viel Zeitaufwand zugänglich –, scannt Belege und Dokumente und schreibt Rechnungen. Hauptberuflich arbeitet er bei der Deutschen Bahn. Thomas hat drei kleine Kinder.

Hans-Dieter Weidner
Mein Ehemann Hans-Dieter ist Gymnasiallehrer für Englisch und Politik und in meinem Unternehmen Herr aller übriggebliebenen Aufgaben. Zum Beispiel sichtet und sortiert er meine Post, zahlt die Rechnungen und übernimmt Fahr- und Einkaufsdienste.

Wer sind Ihre Kunden?

Executives, Führungs- und gelegentlich Fachkräfte sind meine Coachees und nehmen einzeln oder als Gesamtteams an meinen Seminaren und Trainings teil. Vorträge richten sich an große Gruppen und die Öffentlichkeit.

Die Auftraggeber sind meist mittelständische Unternehmen. Sie stammen vorrangig aus der Bau-, Metall- und Pharmaindustrie, dem Finanzwesen und der IT-Branche. Sie vereint das Interesse an der Weiterentwicklung ihrer Führungskräfte und Mitarbeitenden. Dabei sind die Personalentwicklung und interne Akademien in erster Linie meine Ansprechpartner.

Besonders am Herzen liegt mir die Arbeit mit gemeinnützigen Einrichtungen wie der Hospiz-Bewegung, der Lebenshilfe und der Telefonseelsorge. Sie erweitern wesentlich meinen Horizont. Und sie bieten einen Ausgleich zur Welt der Wirtschaft. Soziale Einrichtungen waren nach der Unternehmensgründung meine ersten Partner.

Gelegentlich arbeite ich mit Privatpersonen.

Wie engagieren Sie sich gesellschaftlich?

Seit der Gründung der Schmid-Stiftung in Heidelberg engagiere ich mich dort als Dialogpartnerin. Die Stiftung ist eine Initiative für menschliches Wirtschaften und unterstützt Non-Profit-Organisationen bei der Organisationsentwicklung.

Ich war bis 2026 Mitglied des Aufsichtsrats beim Polizeisportverein Karlsruhe e.V.

Bis 2020 spielte ich national und international erfolgreich Blindentorball – dort war ich in der Abteilung Torball des Deutschen Behindertensportverbands stellvertretender Vorstand. Mein Team war mehrfach deutscher Meister und Teilnehmer bei Weltmeisterschaften.
Dieses Hobby verbindet mich mit dem Polizeisportverein. Er war Anfang der 90er-Jahre der erste nicht-behindertenspezifische Verein in Deutschland, der Torball als Behindertensportart in sein Programm aufnahm.

Was macht die Zusammenarbeit mit Ihnen einzigartig?

Ich bin von Geburt an blind. Die durch diesen Umstand bedingte sprichwörtliche Schärfung der Sinne führte bei mir zu einem besonderen Umgang mit anderen Menschen. In Kombination mit meiner Expertise ist mein Handicap somit die Basis für eine intensive Kommunikation und eine glaubwürdige Vermittlung von Inhalten.

Ich betrachte meine Blindheit als eine Herausforderung und einen Mehrwert für mich und mein Umfeld. Hiervon profitieren auch meine Kunden.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit einem blinden Coach?

Genauso wie mit einem sehenden Coach. Es mag für Sie anfangs ungewohnt sein, mit mir und meiner Blindheit zu arbeiten. Die meisten Kunden berichten, dass sie das nach der ersten halben Stunde nicht mehr bemerken. Sie profitieren lediglich von den Vorteilen meiner Behinderung: der vollen Konzentration und Fokussierung. Ich sehe mein Gegenüber.

Wichtig ist: Ich reagiere überwiegend auf akustische Signale, nie auf optische 😊. Sehen Sie, was möglich ist.

Wie gehen Sie mit Ihrer Blindheit um?

Durch Retinitis Pigmentosa (RP) bin ich seit meiner Geburt blind. Diese Gruppe an Augenerkrankungen zerstört die Photorezeptor-Zellen der Netzhaut. In Deutschland haben rund 30.000-40.000 Menschen eine Form von RP (siehe Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband).

Viele Menschen scheuen sich, mir Fragen zu meiner Behinderung zu stellen. Ich gehe meistens offen und humorvoll damit um. Bei mir ist fast jede Frage zur Blindheit erlaubt – so persönlich, klein oder scheinbar „blöd“ sie auch wirken mag.

Reisen an neue Orte sind für mich anstrengend und aufwendig. Je größer und unübersichtlicher eine Umgebung ist, umso schlimmer. Gleichwohl ist genau das ein Anlass für wohltuende Interaktion mit meinen Seminarteilnehmern.

Im Alltag habe ich einige „Feinde“, denen Sehende nicht gegenüberstehen. Beispielsweise spaltbreit oder halb offene Türen. Der Aufprall tut weh und verursacht schlimme Beulen.

Am Anfang meiner Veranstaltungen gebe ich übrigens in der Regel eine „Bedienungsanleitung“ für mich heraus.

Hier noch eine Anekdote zu Ihrer Erheiterung: Ich führte als Referentin ein Seminar der Behindertenselbsthilfe durch. Dort war eine Rollstuhlfahrerin. In der Pause ging ich in den Nebenraum mit Stehtischen. Ich kannte die Räumlichkeiten gut und marschierte deswegen ohne Blindenstock los. Die meisten Anwesenden standen und ich wollte einen Tisch finden. Meine Aufmerksamkeit lag deshalb auf Brusthöhe und darüber – alles unterhalb der Tischkante blendete ich aus. Die erwähnte Rollstuhlfahrerin war unterhalb dieses Bereichs und ich rempelte sie an. Glücklicherweise passierte nichts. Ich sagte, „Entschuldigen Sie bitte, Frau _, ich habe Sie nicht gesehen.“ Ihre Antwort lautete: „Frau Weidner, das macht nichts, das sitze ich aus.“

Wie arbeiten Sie mit technischen Geräten?

In meiner Arbeit bin ich auf Barrierefreiheit angewiesen. Viele Programme und Websites sind davon noch weit entfernt.

Das Stichwort hier ist der Screenreader. Eine Software liest mir die Bildschirminhalte vor oder gibt sie über meine Braillezeile zum Tasten in Blindenschrift aus – sowohl am Computer als auch am Handy. Screenreader können Bilder verbalisieren, sofern die Alternativtexte passend hinterlegt sind. Auch über künstliche Intelligenz sind inzwischen Bildbeschreibungen zugänglich.

Außerdem geben Screenreader Strukturinformationen wie z.B. Schalter, Links, Tabellen, Menüs oder Auswahlfelder – kleine Aspekte, die Sehende automatisch, oft unbewusst erfassen. In der Regel höre ich mit dem Screenreader Texte in fünffacher Geschwindigkeit. So gelingt es mir, Inhalte zügig aufzunehmen.

Geräte bediene ich anders. Am Computer brauche ich keine Maus, sondern erledige alles über Tastatureingaben. Am Handy arbeite auch ich mit Gesten. Diese sind bei mir allerdings anders: Will ich etwas antippen, gibt es zwei Möglichkeiten. Ein einzelnes Antippen führt zum Vorlesen der entsprechenden Stelle. Zweimal schnell hintereinander antippen aktiviert die jeweilige Aktion.

Welche Hobbies haben Sie?

Ich bin ein Bücherwurm. Meine Welt sind Hörbücher und dabei vor allem Sachbücher zu linguistischen Themen, Romane und historische Erzählungen. Bei belletristischen Büchern ist es mir wichtig, das Erleben der Romanfiguren nachempfinden zu können und mich in Empathie zu üben.

Bücher, die nicht als Hörbuch vertont sind, liest mir mein Screenreader vor. Bücher in Blindenschrift lese ich auch. Um den Platzumfang von Seminarunterlagen und Büchern einzugrenzen, arbeite ich mit Kurzschrifttexten.

Podcasts mag ich ebenfalls – ob von Qualitätsmedien aus dem deutschen Sprachraum oder aus Kanada, den USA oder dem Vereinigten Königreich. Hauptsache, es sind professionelle Sprecher mit fundierten Inhalten.

Ich beschäftige mich gern mit Sudoku und Origami. Mein Mann und ich genießen es, gemeinsam zu kochen, Brot zu backen und Speiseeis herzustellen. Wir wandern gern und verbringen viel Zeit in der Natur. Unser Lieblingsziel ist Kanada – vor allem British Columbia.

Was ist noch wissenswert über Astrid Weidner?

Ich lebe im nordbadischen Bruchsal im Landkreis Karlsruhe mit meinem Mann und unseren Katzen. Von den vier Geschwistern Coco, Yves, Buddy und Soul leben bedauerlicherweise nur noch drei. Wir haben zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.

Geboren wurde ich 1975 in Vorarlberg in Österreich, wo meine vier Schwestern auch heute noch leben. Ich habe einen ausgeprägten Sinn für Humor, bin schlagfertig und jederzeit bereit zum Pferdestehlen. Ein besonderer Genuss für mich sind schöne Gerüche. Daher gehe ich gern in Parfümerien und setze im Alltag viele herrlich duftende ätherische Öle ein.
Drei Katzen schlafen auf einem KissenVier Katzen kuscheln zusammen auf einer Decke

Welche Möglichkeiten gibt es, um Sie zu kontaktieren?

Am besten erreichen Sie mich per E-Mail und Telefon oder in einem kostenfreien Erstgespräch. In diesem 20-minütigen Termin besprechen wir Ihre Anliegen und prüfen, ob meine Angebote und ich das Richtige für Sie sind. Auch über LinkedIn bin ich mit der Welt in Kontakt!